Soeben eingetroffen – unser Maskottchen – Isnail, die Schnecke

Das Daumendrücken hat also doch einen Sinn…

Unser Maskottchen kam soeben mit der Post bei uns an: Isnail, die Schnecke.

Denn langsames Reisen – zu Fuß oder mit dem Fahrrad – bringt eine Fülle von Eindrücken.

Damit haben wir alles beisammen. Aktuell sind wir dabei, alle Habseligkeiten zu sortieren und in die Fahrradpacktaschen zu verstauen. Alles Notwendige muss mit und alles Überflüssige soll zu Hause bleiben.

Und allmählich bekommen wir schon Vorfreude auf unsere Radtour 2021 🙂

Ach ja, München

Die ersten 20 km sind geradelt. Unser heutiges Ziel ist München. Denn es gibt einen neuen Fahrradweg von Augsburg nach München, den wir in Althegnenberg ein schlagen werden.

Nach den sehr kräftigen Niederschlägen der vergangenen Tage, scheint heute die Sonne. Es weht ein schwacher Wind aus Osten.

Was uns heute auffällt, dass das Radeln mit Gepäck eine ziemlich anstrengende Geschichte ist. Die Testfahrten haben wir immer mit wenig Gepäck absolviert. Und nun fällt es uns schwer, uns auf das Gewicht des Fahrrads einzustellen. Aber es wird schon werden.

Tagesetappe: 10.07.2021

Tag Höhe ↑ (in m) Höhe ↓ (in m) Strecke (in km)
10.07.2021 883 853 76,63

Regen und Isnail

So ist das mit einer Radreise – zumindest, wenn man sie aus Deutschland startet, den zweiten Tag unterwegs und es regnet Bindfäden hier in München. Was hat das Maskottchen nun mit dem Regen zu tun? Nun, dieses Jahr werden wir solche Sachen äußerst langsam angehen und uns nicht stressen lassen. Nicht vom Wetter, nicht von Touristenschwämmen, nicht von sonstigen Widrigkeiten. Heute werden wir uns nach langsamem Start (Es ist 9.50 Uhr und wir sind immer noch in der Pension) zunächst via Schiene Richtung Schliersee bewegen. Mal sehen, und wenn der heftige Regen aufhört, radeln wir noch ein bisschen. Also Ihr seht, das Maskottchen steht als Symbol für Entschleunigung und Entstressen.