Wie das hier funktioniert – Teil eins

Neben der mentalen und physischen Anstrengung haben wir natürlich auch etliche technische Dinge zu erledigen, damit unser Bericht zu euch kommen kann. Ich möchte einige Dinge erzählen wie wir das technisch gelöst haben. 
Wie kommen wir ins Internet? 

Nun, das ist mittlerweile eine sehr einfache Angelegenheit. Wir haben Mobilfunkverträge bei der Telekom. Dort kann man für ein geringes Aufgeld die Internet- und Telefon-Nutzung für die gesamte europäische Union freischalten.
Interessant dabei ist zudem, dass in nahezu allen europäischen Ländern die Mobilfunk Versorgung fast durchgehend 3G oder LTE ist. Nur in Deutschland ist die Mobile Funkversorgung so katastrophal schlecht, das es für uns bisweilen unmöglich war tatsächlich live berichten zu können.
Wie kommen die Bilder in den Blog?

Dazu verwenden wir natürlich die Kamera des iPhones. Die aufgenommenen Bilder werden entweder direkt als Blogeintrag verwendet oder für die Bildergalerie via Flickr zur Verfügung gestellt. Wir laden also die Fotos vom iPhone aus nach Flickr hoch und von dort aus werden sie weiterverarbeiten
Wie kommen die Videos zustande?
Natürlich verwenden wir hierzu auch das iPhone. Nachdem die Videos gedreht und auf die entsprechende Länge zugeschnitten wurden, werden die Videos direkt vom iPhone über vimeo ins Internet hochgeladen. Dort werden sie entsprechend aufbereitet und dann an den Blog weitergereicht.
Wie kommen die Texte ins Internet?
Die Texte diktieren wir im Regelfall in die Notizen App auf dem iPhone. Dort wird er nochmal überprüft und dann in die WordPress App übertragen. 
Wie ist der Blog technisch realisiert?
Hier verwenden wir Word Press. Wir haben diese Version auf einem eigenen Server installiert und unseren Bedingungen entsprechend angepasst. Word Press ist also das Rückgrat für diese Berichterstattung. Die App auf dem iPhone, auf dem iPad und auch auf dem Apple TV gleichen die Daten mit dem Word Press Blog ab.

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Ein Gedanke zu “Wie das hier funktioniert – Teil eins

  1. Vielen Dank für diese sehr ausführliche Beschreibung. In der Tat sehr spannend, wie ihr das technisch umsetzt. Es sieht alles so kinderleicht aus in der iPad App. Aber durch den Text habe ich nun gemerkt, dass einiges pfiffiges dabei ist, um eine App so zu realisieren.

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