Archiv für den Monat: Juni 2026
Aktivität am 25. Juni 2026

Ankunft in Comacchio
Nach wiederum etwa 55 km erreichen wir unser nächstes Ziel.
Auf den letzten circa 20 km hatten wir einen schönen Gegenwind, der uns etwas herunter gekühlt hat.
In der letzten Bar haben wir einen kalten Espresso getrunken und dazu kaltes Sprudelwasser. Wir müssen eben dafür sorgen, nicht zu überhitzen und uns mit viel Flüssigkeit wässern.


Doppelt gestöhnt
Zu schnell oder zu langsam
Soeben geschehen 
Wir stehen im Schatten in Ferrara in der Fußgängerzone. Grunzi mit der weißen Kopfbedeckung am Straßenrand.
Kommt ein Mann mit dem Fahrrad angefahren. Er hat vorne ein Körbchen. Er bleibt stehen und deutet auf Grunzi. Auf Italienisch fragt er mich, was das wohl ist?Ich lupfe das weiße Käppchen, und er sieht dass es ein Stofftier ist. Er deutet auf sein Körbchen. Dort hat er zwei kleine Hunde platziert. Wir lachen …

Tschüss Ferrara 
Tagesetappe: 24.06.2026
| Tag | Höhe ↑ (in m) | Höhe ↓ (in m) | Strecke (in km) |
|---|---|---|---|
| 24.06.2026 | 175 | 188 | 55,92 |
Wir kommen in Ferrara an 
Tagesgalerie 24.06.2026
Aktivität am 24. Juni 2026

Eine schöne Option…
…ist es, sich abzukühlen in Form von viel Eiscreme! Die Farbe ist zwar schrecklich aber es gibt kein Zitroneneis, so haben wir uns für Mentholeis entschieden. Kühlt doppelt! Echt zu empfehlen.Es ist schon wirklich sehr heiß, wir haben zwar schon viele heiße Fahrten gemacht, aber irgendwie die Luft sehr schwül und schlecht, sie ist gelb! Und abends kommt es nicht zur Abkühlung. Das ist das eigentliche Problem. Allerdings, wie meine Nachbarin Melanie sagt, im Süden gibt es wenigstens Klimaanlagen. So kommt man in der Nacht doch runter, um für den Tag wieder gerüstet zu sein. Anderenfalls würden wir das nicht durchstehen. Auch die Bars und Cafés, in denen wir rasten, haben Klimaanlagen und kühlen und auf Normaltemperatur herunter.Im Moment sind wir in Rovigo und haben noch einige Kilometer bis Ferrara.

In der Poebene 
Seltsame Dinge in Solesino
Wir sitzen in einer Bar, um uns zu stärken. die Klimaanlage ist auf 26° eingestellt und es fühlt sich an als seien wir im Kühlschrank.
Draußen hat es gemütliche 34-35°. Heute weht aber ein leichter Wind, so dass es ganz erträglich ist. Die Straßen und Plätze sind menschenleer.
Und übrigens schon wieder eine Bar, in der kein italienisches Personal ist. Es sind Asiaten, vermutlich Chinesen, die diese Bar betreiben. Das haben wir in den letzten Tagen schon öfters bemerkt.
Wir bestellen Nudeln, die aber leider in der Mikrowelle warm gemacht werden, weil sie aus der Gefriertruhe kommen. Lecker war es nicht.

